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Schülerstimmen zum Thema Homelearning - Teil 2

2BFH1, Zweijährige Berufsfachschule, Profil Hauswirtschaft, 1. Jahr

Jana Keller (2BFH1)

Anthea Künstle (2BFH1)

Jana Keller
Ich persönlich komme gut zurecht seit ich mir ein System angelegt habe. Die Aufgaben, die wir am Anfang für die ganzen drei Wochen bekommen haben, habe ich mir in drei Teile geteilt und erledige sie auch an dem jeweiligen Tag, an dem wir das Fach auch gehabt hätten. Meine Schulmaterialien sind den Fächern nach geordnet und rutschen je nach „erledigt“ oder „noch zu erledigen“ auf zwei Stapeln hin und her. Sobald wir neue Arbeitsaufträge bekommen, schreibe ich sie mir auf kleine Zettel und hefte diese an die jeweiligen Fachmaterialien. So kann ich mir sicher sein, dass ich auch keine Aufgabe vergesse.
Mein Tag ist so strukturiert, dass ich unter der Woche um 8 Uhr aufstehe und ca. 3-4 Stunden mit Schulaufgaben verbringe. Dann koche ich (als Übung für BPK) für meine Geschwister zu Mittag. Was ich bisher nicht so gut fand ist, dass wir über ca. fünf Apps unsere Aufgaben bekommen haben, wobei ich hoffe, dass das jetzt weniger wird, wenn dann alle Plattformen wieder funktionieren. Insgesamt komme ich mit der Lage aber gut zurecht.

 

Justin Hebler
Ich komme eigentlich gut zurecht. Da wir extra in der Klasse eine Gruppe erstellt haben, in die wir alle Aufgaben reinstellen, die wir per Messenger oder Moodle bekommen, kann ich schnell darauf zugreifen und gucken, was wir wann machen müssen. Wenn jemand dann die Aufgaben reinstellt, stelle ich alles, was wir machen müssen, auf meinen Schreibtisch und wenn ich die Aufgabe erledigt habe, mache ich ein Bild und räume den Ordner mit dem Buch wieder in den Schrank. So habe ich alles im Blick.
Der Vorteil, finde ich, ist, dass man länger schlafen und alles passend zum Tag managen kann. Aber ich freue mich auch wieder auf die Schule, weil es doch einfacher ist, vormittags zur Schule zu gehen und nachmittags nur die Hausaufgaben zu machen.

 

Anthea Künstle
Ich stehe jeden Morgen um acht Uhr auf und dann schaue ich als erstes auf mein Handy, was für den heutigen Tag zu tun ist. Ich schreibe mir die Aufgaben der Reihenfolge nach, so wie es im Stundenplan steht, auf. Genau so bearbeite ich eins nach dem anderen. Wenn ich bestimmte Aufgaben schon erledigt habe, streiche ich das auf einem Zettel durch, damit ich nicht durcheinanderkomme. So wie ich mir den Tag organisiere, komme ich sehr gut klar.
Ich finde es gut, dass sich die Lehrer so viel Mühe geben um uns sorgfältig die Aufgaben zu schicken.

 

Carolin Maier
Mit der momentanen Situation gehe ich angemessen um. Das heißt, ich mache keine Hamsterkäufe und schiebe auch keine Panik. Trotzdem verzichte ich darauf, meine Großeltern zu treffen. Mit meinen Freunden telefoniere ich viel.
Die Aufgabe, die wir bekommen, sind gut zu schaffen und wenn ich Probleme habe, frage ich meine Klassenkameraden oder die Lehrer. Ich versuche die Aufgaben hauptsächlich vormittags zu machen, allerdings ist es schwer, die Aufgaben den Lehrern per Messenger zu schicken. Manchmal schickt eine Schülerin oder ein Schüler dann die Aufgaben von den anderen mit. Ich finde das Lernen dadurch, dass man sich den Tag selber einteilen kann, entspannter.

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