Benutzeranmeldung

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden

Presse

Presse

Reflexion des Praktikums – Klasse VABR1 an den Beruflichen Schulen Wolfach

Normalität ist trotz Covid 19 im Schulalltag zumindest teilweise wieder möglich und so konnten die Klassen VABR1 und VABR2 der Beruflichen Schulen Wolfach Ende November in ihr zweiwöchiges Praktikum starten. Wenn sich die Suche nach geeigneten Betrieben aufgrund der Pandemiesituation auch etwas aufwändiger gestaltete als sonst konnten doch alle 15 Schülerinnen und Schüler versorgt werden.

Foto: Stephanie Brombach

Es ist sicher auch den Praktikumsbetrieben zu verdanken, dass die Schülerinnen und Schüler motiviert und begeistert zurück in die Schule kamen. Einige hatten auch neue Ideen entwickelt, was die spätere Berufswahl angeht und streben nun einen Mittleren Bildungsabschluss an, um bessere Chancen auf einen Ausbildungsplatz in ihrem Traumberuf zu haben.
Zusammen mit der Klassenlehrerin Stephanie Brombach und der Schulsozialarbeiterin Michaela Baumann wurde die Praktikumssituation nachbearbeitet und reflektiert. Dabei war eine Aufgabe, ein Plakat über die Erfahrungen im Praktikumsbetrieb zu erstellen. Dabei gab es viele positive Rückmeldungen.
Mahmoud Alesa gefiel an seinem Praktikum im Autohaus Staiger in Wolfach, dass alle Mitarbeiter sehr nett waren und er viele neue Menschen kennengelernt hat. Denis Knejnik freute sich, dass er beim Friseurbetrieb Oberle in Wolfach nicht nur, wie erwartet zuschauen durfte. „Ich habe richtig viel gearbeitet“ berichtet er. Kamila Marczewska hatte sich für ein Praktikum bei der Firma Motorrad Schwer in Triberg entschieden. Sie meint, dass sie viel über den Beruf einer Mechanikerin gelernt habe und dass er auch als Frau gut machbar sei. Ihr Praktikum im Bürobereich bei der bfg GmbH gefiel ihr aber ebenso gut. Alin Rusti war begeistert über seine Erfahrungen im Fitnessturm Haslach. „Das perfekte Praktikum“ lautet das Fazit auf seinem selbst erstellten Plakat. Erfreulich ist, dass die Ausbildungsbetriebe sich bei den Praktikumsbesuchen der Lehrkräfte durchweg positiv über die Schülerinnen und Schüler äußerten. Somit wurde eine erste Berufsorientierung erreicht und gleichzeitig erste Kontakte zwischen Schülerinnen und Schülern und den Betrieben geknüpft.

Nach oben